Nirgendwo blüht das Geschäft mit der Angst so gut wie bei der an Hysterie grenzenden Angst vor fiesen Kleinstlebewesen. Von der Klobrille bis zum Händedruck bedrohen sie die Komfortzone Deines sterilisierten Lebens. Der routinierte Griff zu Mundschutz und keimtötendem Kampfspray weist die Vorhut noch vor der Vorhaut und vor der Haut in ihre Schranken.
Eine Artillerie aus Injektionsnadeln mit schwermetallverseuchten Impfstoffen deckt die ersten Verteidigungslinien aus dem Hintergrund. Möge die unsichtbare Brut dahinsterben. Fatalerweise tun das mehr die Verteidiger, sprich die Irregeführten im Menschengeschlecht, die der angstschürenden Marketingstrategie auf den Leim gehen, und dies seit vielen Jahrzehnten.
Teste die Realität:
Frage Deinen Hausarzt nach den Studien, die verbindlich und direkt nachgewiesen die Infektion von Aussen, sprich das Eindringen von Erregern belegen. Lasse nicht locker, denn es geht um Dein Leben. Lasse auch nicht locker, wenn der Patron Deiner Krankheitsverwaltung einen roten Kopf bekommt und ungehalten wird. Es gibt genug davon, wenn Du es Dir angesichts Deiner erschreckend kompetenten Nachdrücklichkeit mit ihm verscherzen solltest.
Wussten Sie eigentlich,
dass die erschreckende Zahl von bis zu 20’000 Grippetoten des letzten Winters von einer “Arbeitsgemeinschaft” stammt [01], die zwar beim Robert-Koch-Institut (RKI), einer Bundesbehörde, angesiedelt ist, jedoch massgeblich von Impfstoffherstellern finanziert wird? [02]
dass das Bundesland Sachsen im gleichen Zeitraum nur 10 Todesfälle aufgrund von Virusgrippe für das gesamte Bundesland registriert hat? [03]
dass die Impfstoffhersteller noch weitere “Arbeitsgemeinschaften” am RKI unterhalten, diese also in ihrem Sinne sehr “effizient” arbeiten müssen? [04]
dass eine akute oder gerade überstandene Krankheit normalerweise als Kontraindikation* für eine Impfung gilt [05], bei der Grippeimpfung jedoch genau gegenteilig argumentiert wird? [06]
dass das RKI und die STIKO einen Teil ihrer Empfehlungen für über 65jährige nach Kritik aus Fachkreisen bereits wieder zurücknehmen mussten? [07]
dass die Grippewelle des letzten Winters wesentlich schwächer als im Vorjahr hätte ausfallen müssen, da die Impfung des Vorjahres noch wirkte [08] und die Durchimpfungsrate von medizi-nischem und pflegendem Personal stark gestiegen war? [09]
dass der Wirkungsgrad der Grippeimpfung nur zwischen 40 und 80 % liegt, aber auch dies nur eine Vermutung ist? [10]
dass, wenn Sie trotz der Impfung an Grippe erkranken, immer die nicht beimpften Viren und Bakterien Schuld gewesen sein sollen? [11]
dass sich die Grippeviren angeblich ständig verändern [12], es jedoch für die Virennachweisverfahren, mit denen das festgestellt wird, keine allgemeingültigen Standards der Eichung am isolierten (von allen Fremdpartikeln gereinigten) Virus gibt? [13]
dass für die Zulassung von Impfstoffen durch das PEI nicht etwa die tatsächlich Vermeidung von Erkrankungen, sondern die Bildung von Antikörpern nachgewiesen werden muss mit Nachweismethoden, die ebenfalls nicht anhand des isolierten Virus geeicht sind? [13]
dass die Begründungen, mit denen eine hohe Durchimpfungsrate gegen Grippe erreicht werden soll, immer abenteuerlicher und verzweifelter werden? [14]
dass es keine langfristig angelegten Studien darüber gibt, ob die Höhe des Antikörpertiters tat-sächlich eine Aussage über Krankheitsimmunität zulässt?
dass eine neue Studie, die nachweisen sollte, dass die Grippeimpfung gegen Mittelohrentzündung hilft, im Gegenteil nachwies, dass sie erstens nichts nutzt und zweitens die Geimpften kränker macht als die ungeimpfte Vergleichsgruppe? [15]
dass fast alle aktuellen Grippeimpfstoffe Formaldehyd enthalten, einen Stoff, den wir eigentlich wegen seinen krebserregenden Eigenschaften aus unseren Wohnungen verbannt haben? [16]
dass einige Grippeimpfstoffe immer noch das quecksilberhaltige Konservierungsmittel Thiomersal enthalten? [16]
dass auch andere Bestandteile wie Antibiotika oder körperfremde Eiweisse bei manchen Menschen selbst in geringsten Mengen schwere Erkrankungen auslösen können? [17]
dass, wenn es bei bis zu 30’000 Krankenhausbehandlungen wegen Virusgrippe im gleichen Zeitraum bis zu 20’000 Todesfälle gegeben hat, die Effizienz unserer Krankenhäuser sehr bedenklich stimmen muss? [18]
dass es einzelne Beobachtungen gibt, wonach es in Altersheimen nach Grippeimpfaktionen zu vermehrten Erkrankungen kam? [19]
dass bei Untersuchungen über weitere positive Auswirkungen von Impfungen in der Regel nur ein Einzelaspekt herausgepickt, jedoch die Gesamtgesundheit nicht berücksichtigt wird?
dass es zahlreiche Hinweise und Erfahrungsberichte gibt, wonach eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung, vor allem unter Vermeidung von Fabrikzucker und Auszugsmehlen, eine natürliche, effektive und vor allem nebenwirkungsfreie Vorsorge gegen Infektionskrankheiten aller Art ist? [20]
Quelle: www.impf-report.de
Und wenn Dir schwanen sollte, dass mein salopper Kommentar zu diesem Thema mehr mit Realität zu tun hat, als Dir lieb ist, dann lies mehr auf der folgenden Internetseite von Hans Tolzin. Wenige waren bisher so mutig und engagiert und haben derart akribisch das Thema Impfungen als ein äusserst lukratives Täuschungsmanöver aufgedeckt. Ich für meinen Teil vermute, dass dies keine bewusste Täuschung des Verbrauchers ist, denn die Entscheider in der Pharmaindustrie sehen genau so krank aus. Sie scheinen den Unsinn also selber zu glauben, und sich vermutlich auch nicht weniger schwermetallig und formalinhaltig abspritzen zu lassen, um nach Möglichkeit noch vor den behaupteten Minifeinden ins Gras zu beissen.

